Urologische Vorsorge beim Mann

Viele Männer beschäftigen sich erst mit ihrer urologischen Gesundheit, wenn konkrete Beschwerden auftreten. Jedoch verlaufen Veränderungen an Prostata oder Harnwegen oft lange unbemerkt. Genau an diesem Punkt setzt die Vorsorge an: Sie hilft, Auffälligkeiten früh zu erkennen und gezielt einzuordnen, bevor sie sich bemerkbar machen.

Urologische Vorsorge beim Mann

Viele Männer beschäftigen sich erst mit ihrer urologischen Gesundheit, wenn konkrete Beschwerden auftreten. Jedoch verlaufen Veränderungen an Prostata oder Harnwegen oft lange unbemerkt. Genau an diesem Punkt setzt die Vorsorge an: Sie hilft, Auffälligkeiten früh zu erkennen und gezielt einzuordnen, bevor sie sich bemerkbar machen.

Warum die urologische Vorsorge entscheidend ist

Ihre urologische Vorsorge zögern viele Männer lange hinaus – oft aus Unsicherheit oder weil keine Beschwerden bestehen. Gerade darin liegt jedoch das große Risiko: Veränderungen an der Prostata oder den Harnwegen entwickeln sich häufig ohne spürbare Anzeichen. Wenn konkrete Symptome auftreten, sind die Erkrankungen häufig bereits weiter fortgeschritten.

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen, solche Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und einzuordnen. Sie umfassen unter anderem die Tastuntersuchung der Prostata, die Bestimmung des PSA-Wertes sowie Ultraschalluntersuchungen. So lassen sich Auffälligkeiten früh feststellen und gezielt weiter abklären, bevor sie zu spürbaren Einschränkungen führen.

Astrid Schittko
Ärztliche Leitung

Die Früherkennung ab 45

Ab rund 45 Jahren wird die urologische Vorsorge für Männer besonders relevant. In diesem Alter beginnen Veränderungen an der Prostata häufiger aufzutreten. Sie verursachen jedoch zunächst meist keine Beschwerden.

Zu den Vorsorgeleistungen, die von den Krankenkassen übernommen werden, gehört die Tastuntersuchung der Prostata.

Ergänzende Untersuchungen wie die Bestimmung des PSA-Werts oder der transrektale Ultraschall liefern zusätzliche Informationen. Diese Leistungen zählen zu den individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) und werden nicht automatisch von den Krankenkassen übernommen. Wir besprechen mit Ihnen transparent, welche Untersuchungen in Ihrer Situation medizinisch sinnvoll sind.

Für uns geht es nicht um starre Abläufe, sondern um eine gezielte Einschätzung, die sich an Ihrem Alter, möglichen Risikofaktoren und individuellen Bedürfnissen orientiert.

Weitere Vorsorge­unter­suchungen als sinnvolle Ergänzung

Neben der Prostata spielen auch andere Bereiche eine Rolle in der urologischen Vorsorge. Durch Ultraschalluntersuchungen der Nieren und der Blase ist es möglich, strukturelle Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Auch die Urinuntersuchung gehört dazu, um Hinweise auf Entzündungen oder andere Auffälligkeiten zu erhalten.

Je nach Lebensphase und Vorgeschichte sind zusätzliche Untersuchungen sinnvoll. Mit Ihnen können wir ein möglichst vollständiges Bild Ihrer urologischen Gesundheit erhalten und bei Bedarf rechtzeitig weitere Schritte einleiten.

Planen Sie jetzt Ihre urologische Vorsorge

Behalten Sie Ihre urologische Gesundheit aktiv im Blick und vereinbaren Sie gerne einen Vorsorgetermin in unserer Praxis. Wir klären gemeinsam, welche Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Alter und Ihre persönliche Situation sinnvoll sind. Damit schaffen wir eine verlässliche Grundlage, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen und korrekt einzuordnen.

Was Patienten über uns sagen

Ihre Vorsorgebefunde sicher einordnen

Wurden bei einer Vorsorgeuntersuchung Auffälligkeiten festgestellt oder sind Sie unsicher, wie Ihre Ergebnisse zu bewerten sind, ist eine zweite Meinung sinnvoll, Gerade bei Themen wie PSA-Werten oder unklaren Befunden lohnt sich eine erneute, ruhige Einordnung. Wir stehen Ihnen dafür gerne zur Verfügung und besprechen gemeinsam, welche nächsten Schritte wirklich notwendig sind.

Weitere Leistungen

Öffnungszeiten

MO07:00 – 14:00UHR
DI07:30 – 14:00UHR
MINach VereinbarungUHR
DO07:30 – 14:00UHR
FR08:00 – 13:00UHR
Studium

Studium der Humanmedizin an der Humboldt-Universität zu Berlin (Charité) sowie an der Universität Hamburg(UKE)

Beruflicher Werdegang

Assistenzärztin für Urologie am AK Harburg, Hamburg (Chefärztin: Prof. Dr. Fisch)

Assistenzärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Donau-Isar-Klinikum Deggendorf (Chefarzt: Prof. Dr. Behrend)

Assistenzärztin für Urologie und später Funktionsoberärztin mit Schwerpunkt medikamentöse Tumortherapie am Donau-Isar-Klinikum Deggendorf (Chefarzt: Dr. Stark)

Qualifikationen

2013: Fachärztin für Urologie

2014: Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie

Weitere Tätigkeiten

Fachärztin in einer urologischen Praxis in Hamburg

2021: Tätigkeit als Impfärztin im Corona-Impfzentrum Hamburg und im Kreis Stormarn

Fachärztin für Urologie an der Asklepios Klinik Altona (Chefarzt: Prof. Dr. Wülfing)

Aktuelle Position

Zuletzt angestellte Ärztin im AVZ der Segeberger Kliniken, Zweigstelle Kaltenkirchen

Seit 01/2026: Übernahme der Praxis und Tätigkeit in eigener Niederlassung